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Umlagerungen Lo-GH-In berücksichtigt

In seiner Version 3.5 bietet diese Nachrichtenart zusätzliche Informationsfelder als KANN-Feld, die Westaflex ab sofort richtig in seinem ERP-System interpretiert (XLO, XLP und XLK Codes im PIA-Segment)

Die automatische Lagereindeckung durch Westaflex bei seinen Fachhandelskunden nennt sich Lo-GH-In Verfahren = Lo-gistik zwischen GrossHandel und In-dustrie oder auch Inventory Report. Es ist in vielen Branchen geläufig, so u.a. im Lebensmittel-Einzelhandel als sogenannter ECR- oder auch VMI-Prozess. Der Wunsch ist stets gleich: umgehende Produkt- und Lagerverfügbarkeit beim Handel und langfristige Planungs- und Fertigungs-Perspektive beim Hersteller.

So kann selbst bei immer größeren Sortimenten und Artikelvielfalt eine Just-in-Time Ablaufkette via EDI-Nachrichten aufgebaut werden. Im Segment SHK-Brance lautet der Subset EDITEC und die Nachrichtenart INVRPT.

Dazu zählen die Hinweisfelder bei Umlagerungen im Handel, die nicht einem Abverkauf entsprechen und daher nicht sofortig zu einer Wiederanlieferung durch den Industriepartner führen sollen. Genauso, wie die Hinweisfelder auf Wiederbeschaffungszyklen und Zeiten im Fall der umgelagerten Produkte auf andere Niederlassungen (Interner Lageraustausch oder Neubestellungen bei Lieferanten).

Die Rechenformeln zum dynamisierten Warenausgleich nach Kanban-Idee wurden dafür um die neuen Ereigniscodes angepasst. Dies besonders auf die noch folgende neue Nachrichtenart SLSRPT, die einer täglichen Abverkaufsmeldung des Handels nach Artikel und Warengruppe sowie Ausprägungen entspricht, um die überbetriebliche Koordination noch enger zu gestalten.

Gleichzeitig wurden die Grundlagen zur EDI Retourenabwicklung ebenfalls angelegt. Über die Nachrichtenarten RETIN und RETAN (Anmeldung und Durchführung von Retouren zur Mengengutschrift und im Fall des Lagerwertausgleiches bei Neuserien-Anlauf).

 

 

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