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Open Office ist eine komplette Bürosuite und eine legale und kostenlose Alternative zu Microsoft Office. Open Office kann alles was man braucht; Textdokumente, Tabellenkalkulationen, Präsentationen erstellen und vieles mehr.

Neben dem Argument, dass OpenOffice eine würdige und dazu kostenlose Alternative zu Microsoft ist, läuft das Programm problemlos auf vielen Betriebssystemen, wie Linux, Windows und Mac OSX. Weiterhin lassen sich unter OpenOffice .pdf Dokumente erstellen, ohne auf ein weiteres Programm zurückgreifen zu müssen.

Der Sun-Entwickler Kai Ahrens hat jetzt in seinem Blog eine weitere interessante Neuerung für OpenOffice angekündigt. Künftig soll Open Office das .pdf Format auch lesen können, so dass man .pdf Dokumente auch importieren kann. Als Zeitrahmen für die Fertigstellung der Funktion hat der Entwickler die Veröffentlichung von Open Office 3.0 genannt, die für Herbst 2008 geplant ist. Ein erster Einblick in das neue PDF-Feature soll aber schon ab Ende diesen Jahres möglich sein. Profitieren soll von der Entwicklung auch der bereits bestehende PDF-Exportfilter. So wird laut Ahrens Open Office künftig auch das Format PDF/A unterstützen, das zur Langzeitarchivierung von Dokumenten vorgesehen ist. Auch werden sich Original-ODF-Dokumente in PDFs einbetten lassen. Ahrens ist überzeugt, dass das Ergebnis, wie auch immer es ausfällt, einen vollständigen Ersatz für die derzeit verfügbaren Popularität Programme sein wird, die bei den Benutzern im täglichen Einsatz sind. Der Import soll das Layout der PDF-Datei so gut wie möglich erhalten. Das importierte Dokument soll sich editieren und wieder abspeichern lassen.

Ein norwegisches Standardisierungsgremium habe in den zurückliegenden sechs Monaten verschiedene Formate für den Einsatz in der öffentlichen Verwaltung getestet. Das Ergebnis der Untersuchung sei gewesen, dass ODF und das Portable Document Format (PDF) von Adobe für die norwegische Regierung die beste Wahl darstellten. Damit könnte die Verwendung von Microsoft Office und dem damit verbundenen Dokumentenformat Open XML in Norwegen stark eingeschränkt werden.

Norwegen steht mit dem Engagement für ODF nicht alleine da. Belgien hat bereits die Einführung des offenen Dateiformats beschlossen. Frankreich und Dänemark testen es derzeit.

Wieviele Mitarbeiter befassen sich in Ihrem Haus allein mit dem täglichen Bearbeitung für LV Leistungsverzeichnisse? Dieser Arbeitsweg ist alltägliche Praxis. Bedingt durch Vorschriften und innerbetriebliche Regelungen durchläuft jede pdf-basierte LV-Anfrage eine Mammutstrecke und kostet Geld - bei jedem Arbeitsvorgang. Hier kann der pdf-Filter von OOffice in der SHK-Branche ganze Prozessketten vereinfachen. So entfallen zeitaufwendige Arbeiten und die Kosten der LV-Abwicklungsprozesses können drastisch reduziert werden.

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