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Museen der Wirtschaft

Museen haben Zulauf. Zu diesen gehören auch Firmen- und Technikmuseen. Ihnen gemeinsam ist, dass sie die Geschichte eines Produktes dokumentieren und die Entwicklung der Technik über einen bestimmten Zeitraum hinweg aufzeigen. Firmenmuseen müssen nicht unbedingt in einem Kulturpalast untergebracht sein, kleine Sammlungen finden sich in jedem Verwaltungsgebäude. Gemeint sind die Betriebssysteme, die seit jeher die Effizienz von Unternehmen bestimmen.

Analysiert man die Investitionen in ein bestimmte Betriebssystem, so kommt man zu dem Ergebnis, dass der Wert leistungsfähiger Software den der Hardware deutlich übersteigt, in der Regel um ein Vielfaches. Softwareentwicklung und -wartung machen heute den Hauptteil der Kosten aus. Darüberhinaus kann Software erfahrungsgemäß mehrere Generationen von Hardware überdauern. Herstellerunabhängigkeit, Integration weitgehend getrennter Rechnerwelten und Mehrplatzfähigkeit bietet langfristig allerdings nur ein Betriebssystem: Linux.

Angesichts der „Leistungszuwachs-Euphorie“ (immer schneller, immer kleiner, immer billiger) wird das Entscheidende oft hintenan gestellt – die Software auf Basis eines Betriebssystems. Linux wird sicherlich nie die einzige Basis für zukünftige Client-Server-Netze sein, aus heutiger Sicht allerdings die Vernünftigste. Schauen Sie sich doch einmal in Ihrem Firmenmuseum um.... oder besuchen die iSociety World. Wir halten wir einen Vortrag zum Thema „Effiziente IT durch Thin Clients“. Natürlich senden wir Ihnen gern unseren Westaflex Vortrag auch als pdf-Datei zu – bitte nutzen Sie dazu bitte unser Feedback-Formular.

Die sogenannte Fat Clients sind durch Dezentralisierung der Anwendungen entstanden. Die Anwendung besteht dabei aus einem Programm, das über eine grafische Benutzeroberfläche bedient wird und Daten abfragt. Um den Informationsaustausch zwischen Benutzern, Applikationen und Datenbanken in einem verteilten System zu steuern, kommen vor allem bei sehr vielen Clients Transaktionsmonitore zum Einsatz. Was firmenintern möglich ist, geht natürlich auch weltweit: Hier dient dann das Internet-Protokoll als Vehikel für den Datentransfer, allerdings mit sogenannten Thin Clients. Vielleicht schließt sich hier bald der Kreis, und die Anwender verwenden ihren PC nur mehr als intelligentes Terminal, welches auf einen gigantischen „Mainframe-Rechner“ zugreift: das Internet.

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