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LinkedIN um entdeckt zu werden

Besser, der Bewerber nennt kurz seine Fähigkeiten und sein Ziel. Bis hin zu einem Satz wie „Von meinem nächsten Arbeitgeber wünsche ich mir ...“

Stimmt es, dass die Berufseinsteiger von heute anders lernen und arbeiten als vorige Generationen? Und wenn ja, was müssen Arbeitgeber deswegen berücksichtigen? Denn wer einen Job sucht, sollte erst einmal sein Profil in sozialen Medien auf den allerneuesten Stand bringen -  Inklusive eines aktuellen, professionellen Fotos. Sein Profil gestaltet man je nachdem, ob man offen oder heimlich sucht. Mitteilungen ans Netzwerk - können auch sinnvoll sein. Wer dagegen noch im Geheimen auf Jobsuche ist, macht Personalentscheider auf sich aufmerksam, indem er unter "Warum ich auf LinkedIN bin" angibt, Karrierechancen nutzen zu wollen. Wer zusätzlich anklickt, dass dies nur für Recruiter sichtbar sein soll, ist auf der sicheren Seite. Dadurch ist ausgeschlossen, dass Personaler aus der eigenen Firma auf den Bewerber stoßen. Außerdem gut: ein paar passende Stichworte unter dem eigenen Namen aufzuführen. Das ist der Platz, den sonst der Name des Arbeitgebers einnimmt. Dazu trägt man in der Rubrik "Berufserfahrung" in den Feldern "Position" und "Unternehmen" etwas ein wie „Vertriebsleiter Westfalen sofort verfügbar“. Nutzen Sie den Platz, um zu zeigen, was Sie wollen. Bei den Einträgen zur Berufserfahrung sollten übrigens nicht nur Jahre, sondern auch Monate genannt werden. Dann errechnet LinkedIN automatisch die Dauer der Berufstätigkeit und zeigt sie auf dem Profil an. Das sei gut, weil Personaler auf Mitarbeitersuche auch nach dem Kriterium Berufserfahrung filtern. Tatsächlich nutzen viele Personaler LinkedIN, um sich über Bewerber zu informieren. Experten nennen die Altergruppe der zwischen 1978 und 2000 Geborenen „Generation Y“ (Why), weil sie alles in Frage stellen. Es geht darum die (neuen) Mitarbeiter zu befähigen, Ergebnisse zu erzeugen.

So weit das Pflichtprogramm. Zur Kür gehört es, sich an Gruppen zu beteiligen. Das ist nicht für jeden etwas. Wer nicht gut schreiben kann, sollte sich damit nicht quälen. Interessant seien Gruppen vor allem für Nutzer, die im Marketing oder den sozialen Medien tätig sind. So kann man etwas für seine Reputation tun. Gut möglich, dass Personaler mitlesen. Schlechte oder belanglose Beiträge bewirken das Gegenteil. 

 

 

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