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EDI Effizienz bewiesen

Die Bedeutung des Einkaufs wächst und wächst. Eine Erkenntnis, die sich immer stärker in Vorstandsetagen und Geschäftsleitungen breit macht. Denn häufig schlummern gerade im Einkauf und Beschaffung die dringend notwendigen Effizienzpotentiale. Der Lopez-Effekt hat inzwischen auch den Mittelstand in Handel und Industrie erreicht.

Auf die Frage, was denn genau das Aufgabengebiet eines Einkäufers umfasst, erhält man häufig folgende Antwort: „Alles, was in der Beschaffung anfällt, gehört zu den Aufgaben: Angebote einholen, Bestellungen tätigen, Reklamationen bearbeiten, Rechnungsprüfung, natürlich die Verhandlungsführung, sowie das Vereinbaren von Mengenkontrakten.“

Was glauben Sie trägt mehr zum Unternehmensgewinn bei: Eine Erhöhung des Umsatzes um 5 Prozent oder – bei gleichem Umsatz – eine Senkung der Beschaffungskosten um 5 % ?

Und warum nutzt der Mittelstand kaum EDI? Die Vorteile liegen auf der Hand und werden in der seinerzeitigen Ausgabe der GDI im Fall von Westaflex mit myOpenFactory erklärt.

Die Verheissung des Internets, zu schnelleren und kostengünstigeren Abläufen bei Einkauf und Bestellwesen zu kommen, hat sich für kleine und mittelständische Unternehmen noch nicht erfüllt. Während die Grosskonzerne mit eigenen EDV-Lösungen arbeiten, an die sich alle Zulieferer anpassen müssen, herrscht im Mittelstand noch EDV-Steinzeit. Mit einer einheitlichen elektronischen Lösung für Bestellwesen und Auftragsabwicklung liessen sich allein in Deutschland pro Jahr 240 Milliarden Euro einsparen, weltweit wären Einsparungen in Billionenhöhe möglich.

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