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Forschung

Niemand kann die Zukunft voraussehen - es sei denn, die Zukunft hat in der Gegenwart schon ihre Anker geworfen. Da Unternehmensführung zudem nicht ein Glücksspiel ist, bei dem unkalkulierte Risiken unbewusst eingegangen werden, sondern weitmöglichst kakulierbare Risiken, ist die systematische Forschung und Enwicklung das Modell, dem nachzueifern sich lohnt. Eine Reise zu den Minen und Raffinerien der Datenzeit.

vatersohn
Wissen vererben


Fenster zur Zukunft. Was sagen mir meine Daten? Wie werden wir morgen arbeiten? Wem Rohdaten gehören, ist sinnvoll nicht zu beantworten. Wer sie veredelt, schafft Werte. Finden und Erkennen von Geschäftsmodellen. Reflexions-, Lern-, Echtzeit- und Veränderungsfähigkeit erhalten einen neuen Stellenwert. Ein gewaltiger Input für ein bisschen Output? Nein, ein ganz normales Verhältnis bei der Verwandlung von Daten in Wissen. Aus Forschung wird Zukunft. Für die Zukunft gewappnet!

 

Heute das Morgen gestalten. Es gibt keine Veränderungen ohne Widersprüche, ohne Konflikte. Wir glauben fest daran, dass nur Förderprojekte einen Lernprozess als trial and error zulassen, weil sie der Tatsache Rechnung tragen können, dass es keinen Masterplan gibt für die digitale Transformation, sondern unzählige Transformationen, die in der Umsetzung wachsen müssen und sich in der langen Frist zu einem Gesamtbild fügen. Damit gehen wir auf jene zu, die eine andere Perspektive auf unsere Welt haben, reden auch mit jenen, die mit den Neuerungen nichts anfangen können, und mit jenen, die Angst vor Veränderungen haben. Die folgenden Projekte erzählen unsere Aufbruchsgeschichte(n).

 
 
inlumia
Inlumia Projekt
EFRE
im Rahmen EFRE.NRW

 



SiTra
SiTra Projekt
 

in Kürze starten zudem:
Förderprojekte APACHE, iProd, WiKoKo

 


Verbundprojekt INLUMIA

Industrie4.0 eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Leistungssteigerung. Gerade für KMU gilt, nicht das grundsätzlich Mögliche einzuführen, sondern das für die spezifische Situation Notwendige. Vor diesem Hintergrund werden Unternehmen von der Bestimmung der derzeitigen Leistungsfähigkeit im Bereich Industrie4.0 über die Definition einer unternehmensspezifischen zukunftsrobusten Zielposition bis hin zur Umsetzung unterstützt. Dadurch können Unternehmen die für sie relevanten Möglichkeiten von Industrie4.0 erkennen und mitarbeiterorientiert ausschöpfen.

Das Verbundprojekt aus 11 Partnern wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung NRW (EFRE.NRW) mit einem Fördervolumen von rund 2,5 Millionen Euro unterstützt. Weiterführende Projektinformtionen (anklicken).


Verbundprojekt SiTra

Angefangen hat alles mit unser Idee, einmal etwas ganz Konkretes auf die Beine zu stellen und zu handeln, wo man sonst nur darüber nachdenkt und doch nichts tut. Die Zukunft unser Organisation, Sicherheits- und Führungskultur: Coworking, Austausch und Achtsamkeit. Wir erreichen Social Impact über zwei Seiten: einerseits im Konsortium mit der RWTH und andererseits durch nutzbare Infrastruktur in der eigenen Produktion. Der Mensch im Mittelpunkt steht stellvertretend für deutsche Produzenten die eine Selbststeuerung und Flexibilisierung nicht nur in der Administration, sondern auch in der Produktion erwarten. Es basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn unterschiedlicher Disziplinen in einem die Kreativität fördernden Umfeld wiederholend zusammenarbeiten - mehr darüber erfahren.


Publikationen // Initiativen // Keynotes

 

TEDx
TEDx

 

Wir engagieren uns in zahlreichen Ausschüssen, Initiativen und in Beiträgen zu Studien und Publikation. 

Auszug:    

AIF Verbundforschung

AIF
Allianz Industrie Forschung

TEDx, Münster

ReFa Institutstag

Bertelsmann Stiftung

IHK Fachausschuss, Magdeburg

Schule-Wirtschaft Kooperation

 

 

Das nächste grosse Ding: werden wir eines Tages durch Wände gehen? Raumschiffe bauen, die sich schneller fortbewegen als das Licht? Die Gedanken anderer Menschen lesen? Unsichtbar sein? Objekte allein kraft unserer Gedanken bewegen? Unsere Körper blitzartig durch den Weltraum transportieren?

 

Faszination
Faszination Technik

Wenn wir das Unmöglich ignorieren, dann geschieht das auf eigene Gefahr. Stattdessen greifen wir Themen auf, die andernorts - meist in Laboren oder einschlägigen Blogs - bereits intensiv diskutiert werden, und versuchen, uns einen eigenen Reim darauf zu machen. Wie das Internet, so ist auch die Welt der Waren in ständigem Aufruhr, und der Versuch, sie abzubilden, ähnelt dem Versuch, den neusten probiotischen Jogurt an die Wand zu nageln. Dabei hat uns mitunter selbst überrascht, mit welcher Treffsicherheit unser Suchraster frühzeitig Themen und Innovationen ausspuckte. Auf jeden Fall hat es die gefühlte Qualität der Zusammenarbeit deutlich verbessert - das Neue kommt oft seltsam kostümiert zur Welt. 

 

Schon als Kind haben uns diese Fragen fasziniert. Wir waren hingerissen von der umwerfenden futuristischen Technik: Raumschiffe, Unsichtbarkeitsschilde, Strahlenpistolen und Städte im Himmel. Zum Erwachsenwerden gehörte aber der Verzicht auf solche Phantasien. Inzwischen kommen Besuchergruppen und Fachklassen, die uns bitten, ihnen bei der Ausarbeitung ihrer Ideen an den Grenzen der Naturgesetze zu helfen. Ironischerweise sind durch das Studium des Unmöglichen gar nicht selten lohnende und völlig unerwartete Wissenschaftsbereiche erschlossen worden! Man wird geradezu hineingezogen in die Welt der kleinsten Teilchen und grössten Dimensionen - und stellt mit Verwunderung fest, dass es trotz unser phantastischen Ideen letztlich um den eigenen Alltag geht.

Erlebnis
Technik erleben
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