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  <title>westaflex</title>
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            These are the search results for the query, showing results 1 to 15.
        
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  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/bildungs-initiative-gestartet">
    <title>Bildungs-Initiative gestartet</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/bildungs-initiative-gestartet</link>
    <description>Der Idee ein Gütesiegel für individuelle Förderung, quasi als Attraktivitäts-Kennzeichen von Unternehmen an Bewerber, zu etablieren wurde positiv angenommen. Das Produkt „ausgebildete Schüler“ soll zum Abnehmer Wirtschaft und Handwerk kompatibel sein.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Die Gründungsveranstaltung des&nbsp;<a href="http://www.biponet-nrw.de/">Bildungspolitischen Netzwerkes NRW</a>&nbsp;fand&nbsp;<a href="http://westaflex.com/unternehmen/">bei Westaflex</a>&nbsp;statt. Besonderer Grund für unser Engagement ist die Förderung der Ausbildungsfähigkeit junger Auszubildender und der gemeinsame Wunsch, den Berufseinstieg und die eigene Berufswahl zu optimieren. Es sollten Brüche abgebaut werden zwischen Kindergarten und weiterführenden Schulen und der Wirtschaft.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Im Kreis der Teilnehmer bestand Einigkeit darüber, dass so ebenfalls die schon absehbare Fachkräfteproblematik und der Frage der Berufseinstellung Paroli geboten werden kann. So wird derzeit nach Pilotprojekten Ausschau gehalten, die wie eine Berufsoffensive anbieten, ein Praktikum im Traumberuf frühzeitig zu absolvieren.&nbsp;<strong>Denn Wissen ist das Kapital der Zukunft in der Region OWL.</strong></p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p>Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt der&nbsp;<strong>Tagungsordnungspunkt „lernen lernen“</strong>. Statt im Rahmen eines Ganztags-Unterrichts die Nachmittagszeit in der Schule zu verbringen, sind ebenso Modelle der Hausaufgabenbetreuung und spielerischen Anwendung von technischen Fähigkeiten in Unternehmen denkbar. Aber eben noch nie als Pilotprojekt ausprobiert worden. Kooperationen mit Betriebskindergärten, wie auch eine Teilnahme an Bewerbertagen in den Schulen wurde vereinbart.</p>
</blockquote>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Der&nbsp;<a href="http://www.pro-wirtschaft-gt.de/">Pro-Wirtschaftsinitiative</a>&nbsp;ist zudem der Aufbau einer schulischen Infrastruktur, wie der Erhalt der Fachhochschule Gütersloh wichtig. Vertreter der Schulpflegschaft wiesen daraufhin, dass alle Maßnahmen für alle Kinder jeglicher gesellschaftlicher Schichten zugänglich sein sollten. Eventuelle Lern-Abo-Gebühren&nbsp;<a href="http://www.scoyo.de/">für interaktive Lernangebote</a>&nbsp;müssten dann von der interessierten Wirtschaft und dem Handwerks-Ausbildungsbetrieb gesponsort werden.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Die Praxis Lehrlinge nur nach ihrer Schulabschlussnote statt ihren Soft Skills zu bewerten, führe im Weiteren dazu, dass die höchst erfolgreichen Azubis nach der Lehre ins Studium gehen und nicht im Betrieb verbleiben: ein Ausbildungs-Wettrüsten zu Ungunsten der Region. Vielmehr ist das lebenslange Lernen für ältere und jüngere Mitarbeiter stärker in den Vordergrund zu stellen.&nbsp;<span style="color: rgb(0, 0, 255);"><em>Obwohl besonders Noten nach wie vor als Zeichen für Eigeninitiative auch im späteren Beruf gewertet werden.</em></span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Der Gründungsveranstaltung folgen im nächsten Jahr zahlreiche Veranstaltungen zu weiteren Vertiefungsthemen.&nbsp;<strong><span style="color: rgb(0, 0, 255);">Jeder Handwerksbetrieb und jedes Unternehmen ist herzlich zum Dialog unter Moderation von&nbsp;<a href="http://www.ursula-doppmeier.com/">Ursula Doppmeier</a>&nbsp;eingeladen.</span></strong></p>
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      <dc:subject>OWL</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Industrie</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-19T13:38:38Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/diversifikation-bei-westaflex">
    <title>Diversifikation bei Westaflex</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/diversifikation-bei-westaflex</link>
    <description>"Unsere Ausweitung der fünf Geschäftsbereiche ist organisch gewachsen, es ist kein Unternehmensberater dahergekommen und hat das dem Unternehmen vorgeschlagen", sagt man bei Westaflex. Man ist nach dem Motto verfahren: Lege nie alle Eier in einen Korb - fällt der Korb um, sind alle Eier kaputt. Klingt simpel, ist es auch. Auf diese Weise versucht die Westaflex-Gruppe stets, ihr Risiko überschaubar zu halten. Dennoch konzentriert sich der Familienkonzern in den jeweiligen Geschäftsfeldern auf die Kernkompetenzen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Die Geschäftsaussichten für Unternehmen sind derzeit alles andere als rosig. Das Wachstum stagniert. Der Wettbewerbsdruck steigt. Die Margen sinken. Wer im Kerngeschäft wachsen will, lässt sich zwangsläufig auf einen Verdrängungswettbewerb ein.&nbsp;<strong>Diversifikation ist deshalb ein Erfolgsmodell – meinen wir bei Westaflex und proklamieren unsere Geschäftsbereiche.</strong>&nbsp;Das Thema Diversifikation ist ziemlich durch - aus Sicht der in den letzten Jahren vorherrschenden Shareholder-Value-Perspektive jedenfalls - vor allem Unternehmen, die nur ein Segment bedienen, wurden in Börsenboomzeiten von den Analysten gelobt. Allen Unkenrufen zum Trotz kann mehr Streuung ein Erfolgsmodell sein. Davon ist Westaflex jedenfalls fest überzeugt!</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Für Westaflex sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die Renditen dank einer weiter gefächerten Geschäftstätigkeit sehr viel besser ausgefallen waren als erwartet. Diversifikation interessiert allerdings heute eher Familienunternehmen und Manager als Shareholder und Analysten. Der Manager und Familiengesellschafter hat mehr Interesse daran als ein Shareholder, dass das System, in dem er lebt, überlebt.....</p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p>Ein Beispiel für eine erfolgreiche Diversifikation in OWL ist die Oetker-Gruppe, die unter anderem Pudding herstellt, Bier braut und mit Hamburg Süd eine der erfolgreichsten deutschen Reedereien betreibt.&nbsp;Familienbetriebe bemühen sich – aus unserer Sicht - stets darum, verwandte Geschäftsfelder aufzutun, in denen sie Kompetenzen einbringen können, die sie sich in ihrem angestammten Geschäft aufgebaut haben. Sie suchen gezielter nach Diversifikationsmöglichkeiten.</p>
</blockquote>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p>Allerdings entscheidet nicht nur die gewählte Strategie über Erfolg oder Misserfolg. "Vielmehr wird das Ergebnis maßgeblich dadurch beeinflusst, dass aus Portfolio-Logik, Auswahl von Portfolio-Elementen und adäquater Ausgestaltung des Führungssystems ein stimmiges Ganzes entsteht", belegt&nbsp;<a href="http://westaflex.com/unternehmen/die-marke-westaflex">das Erfolgsmodell Westaflex</a>.</p>
</blockquote>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Um wirklich Neues zu schaffen, musste unsere Firmengruppe anderen ihre Innovationen eröffnen, sich in Netzwerken organisieren und zusammen an Neuerungen forschen. "Nur wenn sich Unternehmen austauschen, kommt es zum Innovationstransfer", bestätigt man in Gütersloh.&nbsp;<strong>"Und es ist wichtig, dass der Mittelstand kooperiert"</strong>, so unsere Botschaft und Erfolgsgeheimnis.</p>
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    <dc:date>2013-05-19T13:34:14Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/compliance-bestaetigt-1">
    <title>Compliance bestätigt</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/compliance-bestaetigt-1</link>
    <description>Das Erfüllen der nationalen und internationalen Anforderungen der Corporate Governance an die IT können zunächst verunsichern. Dabei ist die Umsetzung kein Hexenwerk und oft „mit Bordmitteln“, wie im Fall Westaflex, zu erreichen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Schon lange, bevor der&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sarbanes-Oxley-Act">Sarbanes-Oxley-Act</a>&nbsp;2001 erlassen wurde, hat der deutsche Gesetzgeber Kapitalgesellschaften verpflichtet, sich mit Governance-Themen auseinander zu setzen, etwa 1998 mit dem&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KonTraG">Kontroll- und Transparenzgesetzt (KonTraG)</a>, dem Transparenz- und Publikationsgesetz (TransPuG) oder dem 2001 erlassenem&nbsp;<a href="http://www.intes-online.de/content/index.php?id=391&amp;PHPSESSID=78a7be560ee5055f77956a58b88b92a3">Deutschen Corporate-Governance-Kodex</a>. Zielsetzung sowohl der deutschen als auch der amerikanischen Gesetzgebund ist es, durch aktives Risikomanagement das Vertrauen des Kapitalmarktes zu bestätigen: Durch mehr Transparenz und mehr Überwachung; verantwortungsvollen Umgang mit Risiken sowie die Ausrichtung auf eine langfristige Wertschöpfung.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Die Konzeption eines&nbsp;<a href="http://westaflex.com/unternehmen/">Governance-Systems bei Westaflex</a>, die Anpassung an die Geschäftsprozesse, sowie die Ausrichtung an den Anforderungen der Unternehmensgruppe galten hierbei als größste Herausforderung.&nbsp;<em><span style="color: rgb(0, 0, 255);">Was muss konkret kontrolliert werden? Wie wird die Qualität der Prozesse gemessen und sichergestellt? Und: Welche Methoden stehen zur Verfügung?</span></em>&nbsp;Das sind die Kernfragen, deren Antworten bei Westaflex in eine IT-Compliance Prüfung eingegangen sind.&nbsp;<strong>Diese haben wir erfolgreich und&nbsp;<a href="http://www.roger-odenthal.de/">durch IT-Audit testiert</a>&nbsp;bestanden.</strong></p>
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    <dc:date>2013-05-12T17:56:27Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/soziale-marktwirtschaft">
    <title>Soziale Marktwirtschaft</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/soziale-marktwirtschaft</link>
    <description>Es gibt aber gerade in einer globalisierten Welt nichts Besseres als sie. Sie muss deshalb nach 70 Jahren Aufmunterung erfahren. Durch weniger staatliche Auflagen, durch eine gerechtere Steuergesetzgebung, die Leistung - gleich ob vom Unternehmer oder vom Arbeitnehmer erbracht - wieder belohnt, oder durch eine Lohnpolitik, die die Tarifparteien aushandeln und nicht vom Staat verordnet wird.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Sie haben dem Westen Deutschlands nach dem Krieg zu neuer Blüte verholfen: die Währungsreform mit der Einführung der D-Mark und&nbsp;<strong>die soziale Marktwirtschaft als neue Wirtschaftsordnung</strong>. Das liegt wohl auch daran, dass es die in der nachträglichen Verklärung noch härtere D-Mark nicht mehr gibt, die <a class="external-link" href="http://www.gesamtmetall.de/gesamtmetall/meonline.nsf/id/Page-Gesamtmetall-Geschaeftsbericht-201209-INSM-DE">soziale Marktwirtschaft andererseits</a> spätestens durch die Globalisierung viel von ihrem Glanz verloren hat. Zugleich wird sie von innen durch eine immer verschlungenere Bürokratie und staatlichen Dirigismus in ihren Entfaltungsmöglichkeiten gehindert.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><em>Zudem kratzen sicherlich maßlose Manager schwer am Nimbus der sozialen Marktwirtschaft. So verliert ihr Versprechen "Wohlstand für alle", untrennbar verbunden mit dem Namen des ersten Wirtschaftsministers Ludwig Erhard, zunehmend an Glaubwürdigkeit. Weil sie nicht mehr unbedingt hält, was sie verspricht.</em></p>
<p style="text-align: center; color: rgb(0, 0, 0);"><strong>Der Kerngedanke Ludwig Erhards</strong>, die Kräfte des Marktes freizusetzen und dann zu nutzen, um den Menschen Arbeit, Aufstieg und ein selbstbestimmtes Leben in Wohlstand zu ermöglichen, stößt sich heute an den veränderten Realitäten. Dazu gehört auch die von den Parteien über Jahrzehnte beförderte Erwartung von immer mehr Bürgern, nicht sie selbst seien für sich verantwortlich, sondern der Staat. In diesem "schleichenden" Sozialismus ist "sozial", wenn von oben nach unten umverteilt wird. Dazu gesellen sich immer neue staatliche Auflagen, die die Unternehmen bremsen, statt sie zu immer neuen Taten zu ermuntern. So wird der sozialen Marktwirtschaft, die den Unternehmern gesellschaftliche Mitverantwortung abverlangt, der Boden entzogen.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><strong style="color: rgb(51, 51, 51);">Andererseits steht aber eben auch die Wirtschaft in der Pflicht</strong><span style="color: rgb(51, 51, 51);">. Sie darf den von ihr beanspruchten Freiraum nicht über Gebühr ausdehnen. Selbstverständlich muss wieder sein, dass Unternehmer und Manager nur dann Anspruch auf hohe Vergütungen oder Abfindungen haben, wenn sie vorher Leistung erbracht haben.</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><strong>Auf beiden Seiten sind zu viele vom Pfad der Tugend abgekommen.&nbsp;</strong>Es muss für alle ein Alarmsignal sein, wenn <a class="external-link" href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-2E3F004C-8E2366/bst/hs.xsl/29843.htm">nur noch 31 Prozent der Deutschen</a> eine gute Meinung von der sozialen Marktwirtschaft haben. Sie war über Jahrzehnte der Kitt, der die Gesellschaft zusammengehalten hat. Ihre Alternative ist Kapitalismus oder Staatswirtschaft. Das kann keiner wollen.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">&nbsp;</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>JWD</dc:creator>
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    <dc:date>2013-05-12T17:52:47Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/videokonferenz">
    <title>Hangout</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/videokonferenz</link>
    <description>Sekunden, nachdem sich ein Kollege von mir allerdings noch einmal kurz die Nase putzte, war der Bildschirm plötzlich schwarz und blieb es. Die Chinesen hatten aufgelegt: Lautes Naseputzen widert sie nämlich an.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Internetverbindung und Bildübertragungsrate: stabil. Krawatte: sitzt. Handy: lautlos. Auch der Konferenzraum war seinerzeit ideal gewählt: nicht zu dunkel, nicht zu hell, nicht mit Spotstrahlern, sondern gleichmäßig mit Lichtpaneelen von den Wänden ausgeleuchtet. Die Agenda sah vor, in fünf Minuten mit der Westaflex Videokonferenz zu beginnen.....</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Rücksicht nehmen müssen Sie, aus meiner Erfahrung, zum Beispiel nicht nur auf sensible Chinesen am anderen Ende des virtuellen Raums, sondern auch auf diejenigen, die direkt neben Ihnen sitzen.&nbsp;<strong>Das heißt</strong>: Mit Standmikrofon und Systemlautsprechern arbeiten Sie bitte nur, wenn Sie allein im Raum sind oder von zu Hause aus teilnehmen. In Großraumbüros dagegen sind offen hörbare Konferenzschaltungen schlimmer als dudelnde Radios. Wenn Sie sich Ihr Büro mit anderen teilen, benutzen Sie besser ein Headset.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><strong>Außerdem, ganz wichtig</strong>: Man sieht Sie! An ordentlicher Kleidung führt also kein Weg vorbei. Ideal sind unifarbene Kleidungsstücke. Das sieht nicht nur besser aus, sondern hat auch noch eine technische Relevanz: Die gestreifte Lieblingskrawatte oder das Tweedsakko im Karolook erzeugen eine deutlich höhere Datenmenge als ihre einfarbigen Pendants. Eine gewagte Kombination kann schnell zu sogenannten Cross-Colour-Störungen führen, bei denen ständig wechselnde Farbmuster über den Bildschirm flimmern und die Übertragung im Extremfall auf Modemniveau herunterbr</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Was für die eigene Kleidung gilt, muss aber&nbsp;<strong>auch für den Bildhintergrund beachtet werden</strong>&nbsp;- vor allem, wenn man sich vom Schreibtisch zu Hause zur Videokonferenz hinzuschaltet. Der Arbeitsplatz ist bekanntlich Ihre Visitenkarte. Achten Sie daher penibel auf die Basics: Aktenstapel, Pizzakartons und leere Kaffeetassen müssen - zumindest aus dem Bildausschnitt - verschwinden. Auch bestimmt witzig gemeinte Poster, Motivkalender und sonstige Bürodeko sollten Sie von den Wänden nehmen. Macht einfach den besseren Eindruck.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Ohnehin aber stellt die Videokonferenz nicht immer die beste Alternative dar. Denn mit Ihrer Mimik und Gestik verraten Sie Ihrem Geschäftspartner meist viel mehr, als Sie sagen.&nbsp;<strong>Wenn Sie ein geschäftliches Pokerface behalten wollen, setzen Sie aufs Telefon.</strong>&nbsp;Das gilt vor allem, wenn Sie ein Schnupfen befallen hat.</p>
<div>&nbsp;</div>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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    <dc:date>2013-05-10T19:10:18Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/glaeserne-fabrik">
    <title>Gläserne Fabrik</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/glaeserne-fabrik</link>
    <description>Fast jede Woche spreche ich mit einem Unternehmer, der überlegt, einen firmeneigenen Weblog zu starten. Häufig fehlt es allerdings an Zeit und Leidenschaft, um regelmäßig interessante Artikel zu veröffentlichen und mit der Blogosphäre Kontakt zu halten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Es ist immer wieder interessant.&nbsp;<strong>Wenn ich dann die Frage "Wie sieht Ihr Web-Wunschkunde aus?" stelle, ernte ich meist ein Achselzucken der Teilnehmer.</strong>&nbsp;Dann rate ich meist davon ab, ein Weblog zu starten. Denn halbherzige Aktionen schaden meist nur.&nbsp;<strong>Interessierte Kunden sind häufig weniger an Werbebotschaften interessiert, sondern vielmehr an Hintergrundinformationen über das Unternehmen und deren Angebote (<em>haben wir auch lernen müssen!</em>)<br /></strong></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Ich empfehle z.B., Hitlisten auf der Startseite zu veröffentlichen. Wenn auf der Webseite viele Downloads zur Verfügung stehen, macht es meist sehr viel Sinn, die beliebtesten Downloads im Rahmen einer Rankingübersicht zu veröffentlichen und zu verlinken. Oder man veröffentlicht, welche Unterseiten der Webseite am häufigsten besucht werden. Das macht viele Leser neugierig und veranlasst sie dazu, länger auf der Webseite zu verweilen.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><em>Es gibt viele weitere Beispiele: So kann man bei ausgewähltem Emmentaler Käse auf einer Webseite nachforschen, wer den Käse hergestellt hat.&nbsp;<a href="http://myfreshegg.com/">Ähnliches gibt es auch für Eier</a>. Ein Hersteller von Cheddar Käse geht sogar noch weiter und hat eine Kamera im Käse-Lagerraum positioniert. Jetzt kann man über die Webseite zuschauen, wie der Käse reift. Auf der Verpackung von Tee kann man genau lesen, wann er gepflückt, verpackt und verschickt wurde. Aber nicht nur virtuell kann man Kunden hinter die Kulissen des Unternehmens schauen lassen.</em></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Mit dieser&nbsp;<em>(neuen)</em>&nbsp;transparenten Marketingpolitik schaffen Sie aber nicht nur Vertrauen, Sie geben Ihren Kunden die Möglichkeit, mehr zu erleben, als nur das Produkt. Sie können sich fast sicher sein, dass der Kunde seinen Freunden und Bekannten über diese Erlebnisse positiv berichten wird und damit zu einem wichtigen, kostenlosen und sehr glaubwürdigen Werbebotschafter wird.<strong>&nbsp;Wenn Sie umgekehrt nicht transparent kommunzieren, besteht die Gefahr, dass andere hinter die Kulissen schauen und über sie berichten.</strong></p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p><span style="color: rgb(0, 0, 255);">Zu selten finde ich auf der Startseite ein Kästchen, in dem abwechselnd interessante Kennzahlen veröffentlicht werden. So habe ich z.B. vor kurzem auf einer Webseite eines Bauunternehmens gelesen, dass mehr als 90 Prozent des Umsatzes mit Stammkunden realisiert wird. Das erhöht enorm das Vertrauen von potentiellen Kunden. Es kann auch angegeben werden, wieviel Prozent der Kunden das Unternehmen weiterempfehlen würden. Es sollten immer Kennzahlen veröffentlicht werden, die für den Kunden einen wichtige Information darstellen.</span></p>
<p><em>Um an die Kontaktdaten des Webseitenbesuchers zu kommen, muss man sich heute schon anstrengen. Das gelingt meistens dann, wenn der Interessent den Eindruck hat, als registrierter Benutzer einen deutlichen Mehrwert zu erhalten. Das können informative E-Books genauso sein wie die Einladung zu exklusiven Events.</em></p>
</blockquote>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Wie auch immer die Lösung aussehen wird. Eine Firma kann heute schon mit wenigen Änderungen die Attraktivität der Homepage erhöhen und damit mehr Leser an seine Webseite "fesseln".&nbsp;<strong>Wenn man bedenkt, wieviel Geld viele Firmen ausgeben, um Besucher auf ihre Webseite zu bekommen, dann ist das eine sehr lohnende Arbeit.</strong></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Wie kann ich das ändern? Indem ich mir zu Beginn meiner Antwort in Unternehmerzirkeln oder spätestens jetzt, wenn ich diese Zeilen lese, mir meinen Wunschkunden "modelliere".&nbsp;<strong>Dabei kann mir jeweils folgender Fragenkatalog zu meinen Wunschkunden helfen:</strong></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wer hat genug Geld, um meine Leistung auch zu bezahlen?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wer ist bereit, für eine gute Leistung auch einen guten Preis zu bezahlen?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Bei welchen Kunden kann ich genau das machen, was ich gerne und gut mache?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wer will eine langfristige Bindung zu mir (Anschlussgeschäft)?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wer empfiehlt mich gerne weiter, wenn ich gute Leistung erbracht habe?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wer hat ein gutes Netzwerk, um mich auch oft weiterempfehlen zu können?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Welche Kunden verzeihen gelegentlich Fehler?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wer spielt seine Lieferanten nicht gegeneinander aus?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Von welchen Kunden kann ich noch etwas lernen?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Oft gleicht die Firmenwebseite einzig einer Produktschau.&nbsp;<strong>Den Leser interessieren aber meist Tipps, wie er seine Probleme und Anliegen lösen kann.</strong>&nbsp;Stellen Sie sich vor, Sie gehen zu McDonald's, um einen Hamburger zu essen und auf der Anzeigetafel steht neben dem BigMac-Preis in gleicher Schrift, dass der Wopper von BurgerKing viel besser schmeckt. Oder Sie betreten einen Schuhladen und an allen Schuhen stehen die Preise des gleichen Modells bei den konkurrierenden Läden in der Nähe.&nbsp;<strong>Unglaublich? Nicht im Web.</strong></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><em>Während in der McDonald's-Filiale auch nur McDonald's befugt ist, etwas auf die Anzeigetafeln zu schreiben und nicht ebenso BurgerKing und auch der Schuhladenbesitzer nicht dulden muss, dass man ihn in seinem eigenen Geschäft mit der Konkurrenz vergleicht, gehört die Website eines Unternehmens nur solange ihr, wie sie auf dem eigenen Unternehmensserver liegt.</em></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Ich sollte allerdings auf jeden Fall aufpassen, dass ich mich mit meiner Geschätsidee nicht nur selbst verwirkliche, sondern es sich auch um ein ertragreiches Geschäft handelt.&nbsp;<strong>Dabei können Unternehmern folgende Fragen helfen:</strong></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Mit welchen Kunden wurde der größte Umsatz, Deckungsbeitrag und Gewinn realisiert?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Bei welchen Kunden fühle ich mich wohl?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Was haben diese lukrativen Kunden gemeinsam?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wo kann man mehr von diesen Kunden finden?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Über welchen Vertriebsweg / Marketingkanal habe ich die meisten Wunschkunden gewonnen?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Mit welchen Lieferanten (= potentiellen Kooperationspartnern) arbeiten meine Topkunden noch zusammen?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Welche Kunden sind Fans? Und warum?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Welche Kunden haben mir gute Anregungen für neue Produkte, Dienstleistungen und Services gegeben?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wie hoch ist die Kundenfluktuation? Was sind die Gründe für die “Kundenflucht”? Wohin sind die Kunden “geflüchtet”?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Von welchen Kunden will ich weniger?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><span style="color: rgb(0, 0, 255);">* Wie hoch ist die Akquisequote (Kundenkontakte, Akquisegespräche, Abschlüsse)?</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Mindestens einmal im Jahr sollte ich dann eine Bilanz ziehen und mindestens drei Schritte planen, um in Zukunft noch mehr Wunschkunden zu finden, die mir auch eine finanzielle Existenz sichern.&nbsp;<strong>Mehr nicht.... und jetzt mal los !</strong></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><strong><br /></strong></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>JWD</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>SHK</dc:subject>
    
    
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      <dc:subject>Service</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-10T19:05:58Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/zeitstress">
    <title>Zeitstress</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/zeitstress</link>
    <description>Dem Manager mit seinen gegenwärtigen Zeitproblemen entlocken solche Exkurse ohnehin nur ein müdes Lächeln. Die soziale Gerechtigkeit der Zeit ist brutal und absolut. Der Tag hat für jedermann 24 Stunden und fragt nicht danach, welchen Beruf, welche Verantwortung und welche Aufgaben ein Mensch hat.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Über die Zeit und den Stress, den ihr Mangel verursacht, läßt sich trefflich klagen und dozieren. Historiker weisen die Schuld am Zeitstress häufig der Erfindung der mechanischen Uhr zu. Denn im frühen Mittelalter hätte es (bekanntlich) keinen Zeitstress gegeben. Solche Idyllen täuschen jedoch meines Erachtens! Oder stand der Bote, der bis zum Sonnenuntergang eine bestimmte Zeit erreichen musste, etwa nicht unter Zeitdruck? Oder war der Händler, der seinen Wagen belud, vor der Abfahrt ohne Eile? Für die damit beschäftigten Helfer war jene Peitsche, die der Zeitgeplagte heute innerlich spürt, nicht selten damals körperlich zu spüren. Und sollte es im Mittelalter weniger Zeitstress gegeben haben, so ist zu ergänzen, dass es ja dereinst überhaupt von allem weniger gab.</p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p>Was knapp ist, muss bewirtschaftet werden. Also lehren Bücher und Seminare Zeitmanagement. Terminplan am Kalender oder im Computer ist Standard. Solange die Arbeit nach Stunden bezahlt wird, ist Zeit eben Geld. Der jeweilige Manager hat hier ebensowenig die Wahl wie der Schichtarbeiter. Aber er unterliegt mehr als dieser dem Trend, den Zeitstress zu verinnerlichen. Im Zeitstress auf der Karriereleiter tickt der Sekundenzeiger unversehens mit dem Herzschlag. Wer seine Aufgaben ernst nimmt, der kann seine Funktion nicht ein- und ausschalten wie ein Gerät. Man mag das lächerlich oder unsympatisch finden, im Grunde ist es sehr menschlaich, dass man Manager auch in der Freizeit an ihrem Zeitmanagement erkennt. Da hilft der warnende Zeigefinger von Psychologen und Ärzten gleichermaßen gar nichts.</p>
</blockquote>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Wer diese Gefahr vermeiden will, sollte nicht Manager werden! Jeder Beruf hat seine Risiken. Es ist aber möglich, die Risiken des Zeitstresses zu mildern. Die Techniken des Zeitmanagements bestehen bekanntlich in rationeller Einteilung und Vermeidung von Zeitverschwendung. Das läßt sich handhaben und bewährt sich auch, aber es trifft den Kern des Problems nicht. Es wird auch empfohlen, zeitliche Freiräume und Flexibilität zu berücksichtigen. Die Folge ist leider in vielen Fällen Zeitverzug, der erst recht Zeitstress erzeugt. Bei den vielen Kommunikationsaufgaben, die ein Manager naturgemäß heute hat, ist es ein Widerspruch, etwa Gespräche nach der Stoppuhr zu bemessen. Die übliche Lösung ist die Verlängerung der Arbeitszeit, die Arbeitsmitnahme nach Hause. Und ehe derManager dann auch noch zum Abendessen hastet, erfährt er zwischendurch aus den Medien, dass es eine Bewegung der Zeitpioniere gibt, die dem Zeitstress den Kampf ansagen, oder dass aus dem Kulturbereich die Entdeckung der Langsamkeit kommt. Fragt sich nur, ob der Regisseur , der einen Klassiker auf fünf Stunden zerdehnt, oder der Kameramann, der sein Filmobjekt unendlich lagnsam über die Gegend und die Protagonisten schweifen läßt, selbst ohne Zeitstress arbeiten kann.</p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p><em>Wie auch immer, die Bewegung signalisiert wie die Antiraucherkampagne einen gewissen Bewußtseinswandel der Gesellschaft. Die jüngere Generation vor allem verweigert sich dem zeitstress, weil sie den Verlust an Lebensqualität nicht hinnehmen will. In den alimentierten Bereichen von Bildung und Kunst ist das natürlich leichter.</em></p>
</blockquote>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Für den Manager, der neidvoll auf diese Entwicklung blickt, gibt es die Konsequenz, die noch vor dem Zeitmanagement stehen soll: sich nicht innerlich davon vereinnahmen lassen. Zeitmangement ist ein nachrangiges Hilfsmittel, welches nicht das Opfer des ganzen Lebensstils wert ist. Es kommt nicht darauf an, sich in Zickzackmanier selbst zu programmieren. Es kommt auch nicht darauf an, ob einer sein Tagespensum in einer Stunde mehr oder weniger erledigt, sondern ob es ihm gelint, die Souveränität seiner Zeit und damit seiner Persönlichkeit zu bewahren. Das Gefühl, der Zeit ständig hinterherzulaufen, verschwindet mit der Entscheidung fürs Wesentliche. Die Dynamik der großen Lenker der Wirtschaft nicht in der Einteilung, sondern in der Nutzung ihrer Zeit. Vielleicht ist das eine Art Genialität.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>JWD</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>OWL</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Innenansichten</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Maschinenbau</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Diverses</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-02T18:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/erkenntnis-vertretertagung">
    <title>Erkenntnis Vertretertagung</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/erkenntnis-vertretertagung</link>
    <description>Schnell werden nicht nur Westaflex Verkäufer verunglimpft als Klinkenputzer, Drücker und Struckis. Im Rahmen der Finanzkrise hat es allerdings nun auch die bis dato achtbaren Banker erwischt. Eigentlich gehört unser Außendienst zu der Elite der Westaflex Gruppe, denn Sie sorgen für Umsatz und damit für Gewinn und Arbeitsplatzsicherheit. Leider wird der wahre Wert dieser Leistung nicht in jedem Unternehmen geschätzt. Auch dort schaut man auf diese Kaste gern herab.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Zum Vergleich: In den USA können Sie häufig hören "I am a salesman - Ich bin Verkäufer" - und dies mit Überzeugung und Stolz. Es steht klar und eindeutig auf der Visitenkarte. Die Profession genießt Status und Respekt. Im Land der Dichter und Ingenieure ist das anders, der Beruf des Verkäufer wird getarnt - auf deutschen Visitenkarten lesen wir Berater, Betreuer und Repräsentant, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Bevor wir Verkauf sagen, nutzen wir lieber den betriebswirtschaftlichen Terminus Vertrieb.</p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p><em>Richtig ist, dass insgesamt im nationalen und globalen Wettbewerb in den letzten Jahren der Druck im Verkauf extrem gestiegen ist, es weht durchaus ein rauer Wind am Markt. Daraus resultiert eine schnell voranschreitende Professionalisierung im Verkauf, den letztendlich sind alle&nbsp; Firmen "Vertriebsbuden" und vom Verkaufserfolg abhängig.</em></p>
</blockquote>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Machen wir uns alle einmal bewusst, ohne Verkauf würde in diesem Land nichts mehr laufen. Wir brauchen diese zigtausend Frauen und Männer, die das Handwerk des Verkaufens zelebrieren. Die&nbsp; unsere Kunden tagtäglich begeistern wollen, die ihre Türen öffnen und die jeden Tag viele Kilometer fahren, um uns insgesamt mit guten Produkten und Dienstleistungen zu versorgen. Die sich zielorientiert und strategisch auf unsere Bedürfnisse vorbereiten, damit wir sicher und zufrieden sind. Die um unser Vertrauen kämpfen, die uns zuhören, damit wir das bekommen, was wir wirklich brauchen. Die unsere Gespräche reflektieren und sich regelmäßig weiterbilden, um für uns besser zu werden.</p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p><em>Ja, sie wollen auch unsere Kohle, aber gute Leistung verdient gutes Geld und das ist o.k. Ein Paradigmenwechsel für dieses ehrenwerte Handwerk täte gut –&nbsp;<strong>das war eine der Erkenntnisse unser diesjährigen Vertretertagung...</strong></em></p>
<div><em><strong><br /></strong></em></div>
</blockquote>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>JWD</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Fachhandel</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Service</dc:subject>
    
    
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      <dc:subject>Industrie</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-02T18:40:10Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/denkfehler">
    <title>Denkfehler</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/denkfehler</link>
    <description>Langsam werden die gewaltigen Kosten für die Krisenbekämpfung sichtbar. Damit der Staat nicht von seiner explodierenden Schuldenlast erdrückt wird, ist eines entscheidend: Die Krise darf das mittelfristige Wachstumspotenzial der deutschen Familienunternehmen nicht beschädigen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Bislang waren die Löcher, die taumelnde Banken und die abstürzende Konjunktur in die Staatsfinanzen reißen, eher virtueller Natur. Ein Großteil der Hilfen für die Finanzbranche besteht aus Garantien, die den Bund - wenn überhaupt - erst in der Zukunft riesige Milliardenbeträge kosten werden. Auch die gewaltigen Summen für die Konjunkturpakete finden sich bisher noch nicht richtig im Bundeshaushalt wieder.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Langsam aber wird für jeden von uns sichtbar: Die irrsinnigen Beträge für den Kampf gegen die Krise stehen nicht nur auf dem Papier. Sie lassen sich auch nicht in Schattenhaushalte abschieben, sondern sie zertrümmern alle bisherigen Etatplanungen. Meines Erachtens sind Defizite von sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts alarmierend, in der aktuellen Wirtschaftslage aber erst einmal hinzunehmen, ja sogar geboten. Die große Herausforderung für die Politik besteht nicht darin, jetzt schnell die Löcher zu schließen, sondern darin, die Krise einzudämmen.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><strong><em>Entscheidend ist, dass das Wachstumspotenzial der deutschen Familienunternehmen langfristig gesichert und gestärkt wird. Denn die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung bemisst sich letztlich daran, wie solide das Einkommen wächst, aus dem die Schulden bedient werden. Milliardenlöcher sind nur bei sprudelnden Steuerquellen zu stopfen.</em></strong></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Die große Gefahr besteht darin, dass diese Krise besonders den deutsche Mittelstand dauerhaft beschädigt. Wenn der Staat nicht von der Schuldenlast erdrückt werden soll, muss es Deutschland gelingen, mittelfristig durch KMU-Förderung wieder zu robusten Steigerungsraten zurückzukehren.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>JWD</dc:creator>
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      <dc:subject>IHK</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Industrie</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>WESTAFLEX</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-29T18:45:52Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/westasoft-mit-neuem-programm">
    <title>WestaSoft mit neuem Programm</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/westasoft-mit-neuem-programm</link>
    <description>Wer in der EDV erfolgreich sein will, hält sich an drei goldene Regeln: 1. Baue kein System auf der Grundlage von Versprechungen. 2. Verändere keine organisatorischen Strukturen in kritischen Phasen eines Projektes. 3. Erneuere niemals Hard- und Software gleichzeitig. Bei der Entwicklung ihrer neuen Angebotssoftware hat Westaflex alle drei Regeln gebrochen. Mehrfach. Und mit Erfolg. Westaflex hat mit WestaSoft in der EDV Standards gesetzt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><strong>Nun ist das aktuelle Auslegungs- und Angebotsprogramm WestaWAC fertiggestellt</strong>. Es läuft auf vielen unterschiedlichen Betriebssystemen (Windows, Linux, Mac) und kann im Intra-, wie auch im Internet eingesetzt werden. Seine Flexibilität basiert auf OpenSource Komponenten, die es ermöglichen die Software kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Besonders die akustische Auslegung von Luftkanälen, die Konzeption von Luftauslässen und Luftabsaugung lassen sich auf schnelle Art und Weise rechnerisch ausbalancieren. Das Ergebnis liefert auch gleich notwendige Ventileinstellungen und Volumen-Kenndaten mit.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Aus der Kalkulation kann umgehend ein Angebot mit Stückliste erstellt werden. Die relevanten Produkt- und Preis-Informationen werden jederzeit über Internet aktualisiert. Eine grafische Darstellung der Auslegung rundet die Optionen des WestaWAC ab.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><em><span style="color: rgb(0, 0, 255);">Sie erhalten unser neues Programm über unseren Außendienst.</span></em></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>JWD</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Service</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>App</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>OpenSource</dc:subject>
    
    
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      <dc:subject>Wohnungslüftung</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-29T18:41:40Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/mobilisierung-mensch-maschine">
    <title>Mobilisierung Mensch Maschine</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/mobilisierung-mensch-maschine</link>
    <description>Für IBM Blade Center der mittleren Datentechnik hat Westaflex eine Android exklusive Freeware App erschaffen, die Zugriffsmodule nach Rollen und Rechten aufs jeweilige ERP-System individuell zusammenstellt. Aktuelle Funktionsbausteine gibt es für Zeitwirtschaft, PPS, Kunden- und Lieferantenstamm, sowie den Provisions-Monitor für Handelsvertretungen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Ohne personifizierte Zugangsdaten ist jedermann ein Zugriff auf Preis-, Lager-, Katalog- und Auftragsstatus auf IBM AS/400 basierter Hardware möglich. Die erweiterten Sichten benötigen einen personifizierten Login-Zugang. Die <a class="external-link" href="http://emmet-software-labs.de/">Entscheidung für den App-Entwickler</a> ist durch seine zahlreichen Referenzen im Bereich Medienserver und Firewall, sowie Blade Center Topologien begründet.</p>
<p>Durch das flexible App-in-App-Konzept sind Innen-, Außendienst- und Industrie4.0 Anwendungen zentral auf Android Endgeräten für die täglichen Aufgaben nutzbar. Mitgeltende Auftrags- und Fertigungs-Unterlagen lassen sich über die <a class="external-link" href="http://www.google.com/enterprise/apps/business/">geschützte Google-Apps-for-Business Apps</a> zu einem integrierten Nutzererlebnis als Hybrid-App zusammenfassen. Jeder Anwender nutzt auf seinem Smartphone oder Tablet genau die Funktionen, die er benötigt (Bsp. Management). Besonders geeignet zur Personal-Einsatzplanung im SHK-Handwerk und Bau-Fortschritts-Überwachung. Die <a class="external-link" href="http://www.gs1-germany.de/gs1-standards/datenaustausch/epcis/">vorhandene Einbindung nach EPCIS</a> ermöglicht Zustell- und Lieferketten-Nachweise transparent nachvollziehbar.&nbsp;</p>
<p>Durch den Wegfall von Wegezeiten im Industrie4.0-Einsatz kann etwa vom Android Tablet aus überprüft werden, ob Aufgaben für Wartungsarbeiten, Zertifizierungen oder Unterweisungs-Dokumente anstehen oder wie die eigene Schicht- und Auftragseinteilung aussieht. Ebenso wie der Informations-Zugriff zu Verpackungsvorschriften oder der Umgang mit Gefahrstoffen.</p>
<p>Gerade der Einsatz moderner Technologien im beruflichen und Produktionsumfeld motiviert den Mitarbeiter und wertet seinen Aufgabenbereich auf. Durch diese App-gestimmte Kommunikation gelingen Change-Management-Prozesse deutlich leichter und schneller. Im Industrie4.0 Einsatz werden elegant MES-Produktionsdaten standortspezifisch visualisiert und an die Produktions- und QS-Leitung weitergeleitet. Eine Schnittstelle zur <a class="external-link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/FabLab">Übergabe von Makers Konzepten</a> in unsere Maschinen-Infrastruktur als Replicator wird derzeit entwickelt,&nbsp;sowie perspektivisch Google Glasses, um beispielsweise Pick-by-Voice Kommissionierung zu unterstützen.</p>
<p>Als generischer Container aus Menü-Widgets, der die Entwicklungskosten gering hält, jedoch zahlreiche Bausteine an Wikis, Moodle und Inhalte-Server mit fertigen Schablonen bereithält. Aufgrund der nativen Umsetzung für das Google Android Betriebssystem sind zentral Telefon-Kontakte, sowie die Einbindung von allen Google Diensten vorhanden. Die Fokussierung auf Android liegt besonders am <a class="external-link" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.authenticator2">zentralen Geräte- und BYOD Management</a>.</p>
<p>Zu Beginn <a class="external-link" href="https://play.google.com/store/apps/developer?id=westaflex">unser White Label ERP-App</a> formulierten Testnutzer das Design und die aktuellen Funktionen maßgeblich. Denn wenn den Nutzer das Layout nicht anspricht, das Handling nicht intuitiv genug oder die Darstellung nicht übersichtlich ist, wechselt der Interessent zu einem anderen Anbieter (Crowdtesting).</p>
<p><a class="external-link" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.emmet.fia">Unsere ERP-App</a> kann grundsätzlich mit anderen Dingen im Internet, welche mit eigener IP-Adresse ausgestattet sind, kommunizieren. Dadurch lassen sich intuitive Monitoring- und Steuerungs-Szenarien aus dem Bereich der Spielkonsolen bekannt abbilden. Für die Meister geschieht eine Abkopplung diverser Schreibtisch-Tätigkeiten und Besprechungsprotokollen. Mitlaufende Dokumentation und Einspielung in Lernumgebungen ist multimedial gegeben. Zudem erlaubt unsere ERP-App Merklisten selbst zu erstellen und Kundendaten, neue Kontakte, sowie AR-Animationen zu integrieren.&nbsp;</p>
<div>&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>JWD</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Maschinenbau</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>App</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>IHK</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>OpenSource</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Android</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Industrie</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-27T19:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/verband-was-verbindet-eigentlich">
    <title>Verband, was verbindet eigentlich</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/verband-was-verbindet-eigentlich</link>
    <description>Das kennt jeder noch aus der Oberstufen-Zeit: TEAM = toll ein anderer machts ! Oder auch: Bist du allein, gründe einen Verein....</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><strong>Und im beruflichen Alltag heißt Verein eben Verband</strong>, nicht um Geselligkeit zu pflegen, sondern für knallharte Lobbyarbeit – innerhalb und außerhalb der Branche. Gehört man zu den kleineren Verbandsmitgliedern und Unternehmen hat man meist nichts zu sagen, sondern Beschlüsse mitzutragen. Wozu dient dann ein Verband und dessen Mitgliedschaft?</p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p>Nun, bei einem klaren Machtverhältnis Kunde-Lieferant werden, besonders die mittelständischen Lieferanten zur Mitgliedschaft angehalten; es droht der Verlust der Handelskunden ohne Zugang zum Stammdatenserver und ähnlichem.</p>
</blockquote>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Jetzt aber mal zu den Vorteilen einer Verbands-Mitgliedschaft: es ist das, was das Mitglied daraus macht. Aktive Mitarbeit in Arbeitskreisen und das Mitbestimmungsrecht auf Jahresversammlungen... Es bleibt allerdings: wer die Gemeinschaftsleistungen, wie Portal-Anbindungen nicht nutzt, zahlt zuviel. Das kennt doch jeder aus dem Urlaub: Pauschaltarife sind nur dann sinnvoll,wenn möglichst alle Optionen ausgenutzt werden.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Branchenbeispiel EAN-Nummer: diese wird von der Kölner GS1 vergeben,&nbsp;<a href="http://www.gs1-germany.de/content/service/lizenzen/gln_lizenz/index_ger.html">kostet umsatzabhängig und jedes Jahr</a>. Durch das Machtverhältnis des Handels kann sich kaum ein Lieferant den Zusatzkosten entziehen, zahlt aber gleichzeitig einen beamten-ähnlichen Wasserkopf.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Branchenbeispiel&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISBN">ISBN-Nummer</a>: hier vergibt der Börsenverein des Buchhandels das EAN-Pendant, die ISBN-Nummer. Sie verursacht nur einmalige Registrierungskosten und keine jährlichen Folgekosten. Es gibt hier nämlich keinen Wasserkopf; jedes Mitglied zahlt nur für die zentralen Dienste, die es tatsächlich in Anspruch nimmt.</p>
<blockquote style="color: rgb(0, 0, 0);">
<p>Ich plädiere für ehrliche, größenbasierte Meinungsbildung: dem Spiel mit offenem Visier, statt dem zeitraubenden Prinzip des kleinsten gemeinsamen Vielfachen!</p>
</blockquote>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Und dem Prinzip, das nur jene Leistungen zu zahlen sind, die tatsächlich verursacht und einzeln abzurechnen waren!&nbsp;<span style="color: rgb(0, 0, 255);">Eben nicht dem TEAM-Prinzip – siehe oben....</span></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>JWD</dc:creator>
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      <dc:subject>Fachhandel</dc:subject>
    
    
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      <dc:subject>Blogparade</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-27T17:11:57Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/museen-der-wirtschaft">
    <title>Museen der Wirtschaft</title>
    <link>http://westaflex.com/unternehmen/presse/blog/museen-der-wirtschaft</link>
    <description>Museen haben Zulauf. Zu diesen gehören auch Firmen- und Technikmuseen. Ihnen gemeinsam ist, dass sie die Geschichte eines Produktes dokumentieren und die Entwicklung der Technik über einen bestimmten Zeitraum hinweg aufzeigen. Firmenmuseen müssen nicht unbedingt in einem Kulturpalast untergebracht sein, kleine Sammlungen finden sich in jedem Verwaltungsgebäude. Gemeint sind die Betriebssysteme, die seit jeher die Effizienz von Unternehmen bestimmen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p style="color: rgb(0, 0, 0);"><strong>Analysiert man die Investitionen in ein bestimmte Betriebssystem</strong>, so kommt man zu dem Ergebnis, dass der Wert leistungsfähiger Software den der Hardware deutlich übersteigt, in der Regel um ein Vielfaches. Softwareentwicklung und -wartung machen heute den Hauptteil der Kosten aus. Darüberhinaus kann Software erfahrungsgemäß mehrere Generationen von Hardware überdauern. Herstellerunabhängigkeit, Integration weitgehend getrennter Rechnerwelten und Mehrplatzfähigkeit bietet langfristig allerdings nur ein Betriebssystem: Linux.</p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Angesichts der „Leistungszuwachs-Euphorie“ (<em>immer schneller, immer kleiner, immer billiger</em>) wird das Entscheidende oft hintenan gestellt – die Software auf Basis eines Betriebssystems. Linux wird sicherlich nie die einzige Basis für zukünftige Client-Server-Netze sein, aus heutiger Sicht allerdings die Vernünftigste. Schauen Sie sich doch einmal in Ihrem Firmenmuseum um....&nbsp;<span style="color: rgb(51, 51, 51);">oder&nbsp;</span><a href="http://www.isociety-world.de/">besuchen die iSociety World</a><span style="color: rgb(51, 51, 51);">. </span><strong style="color: rgb(51, 51, 51);">Wir</strong><span style="color: rgb(51, 51, 51);">&nbsp;halten wir einen&nbsp;</span><strong style="color: rgb(51, 51, 51);">Vortrag zum Thema „Effiziente IT durch Thin Clients“</strong><span style="color: rgb(51, 51, 51);">. Natürlich senden wir Ihnen gern unseren&nbsp;</span><a href="http://westaflex.com/unternehmen/">Westaflex Vortrag</a><span style="color: rgb(51, 51, 51);">&nbsp;auch als pdf-Datei zu – bitte nutzen Sie dazu bitte unser Feedback-Formular.</span></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 0);">Die&nbsp;<strong>sogenannte Fat Clients</strong>&nbsp;sind durch Dezentralisierung der Anwendungen entstanden. Die Anwendung besteht dabei aus einem Programm, das über eine grafische Benutzeroberfläche bedient wird und Daten abfragt. Um den Informationsaustausch zwischen Benutzern, Applikationen und Datenbanken in einem verteilten System zu steuern, kommen vor allem bei sehr vielen Clients Transaktionsmonitore zum Einsatz. Was firmenintern möglich ist, geht natürlich auch weltweit: Hier dient dann das Internet-Protokoll als Vehikel für den Datentransfer, allerdings mit&nbsp;<strong>sogenannten Thin Clients</strong>. Vielleicht schließt sich hier bald der Kreis, und die Anwender verwenden ihren PC nur mehr als intelligentes Terminal, welches auf einen gigantischen „Mainframe-Rechner“ zugreift: das Internet.</p>
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    <title>Anfrage für Angebot</title>
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